Wunschtraum: Zauberausbildung – Teil 1 – Gliederung

In Korea kann man zwei Jahre lang Zauberkunst studieren (Magische Welt). Hier in Deutschland sieht es aber mit einer wirklich professionellen dreijährigen Vollzeitausbildung wie in anderen Berufen eher mau aus. Es gibt zwar Zauberschulen, aber diese könnten mit einer Vollzeitausbildung wie es bei Musical, Tanz und Schauspiel üblich ist nicht mithalten. Nun dachte ich mir, da es eine solche Ausbildung hier in Deutschland leider nicht gibt und die vorhandenen Zauberschulen schon allein zeitlich wenigstens die Tricktechniken nicht auf einem wirklich anspruchsvollen Niveau vermitteln können, muss ich selber ran. Natürlich kann ich mir selbst keine solche Ausbildung bieten. Je genauer ich allerdings weiß, wie eine solche Ausbildung aussieht bzw. welches Niveau danach erreicht ist, desto genauer kann ich mir meine Mindeststandards setzen und versuchen genauso so gut zu werden. So als ob ich die Ausbildung absolviert hätte.

Mein erster Schritt ist mir zu überlegen wie denn eine Vollzeitzauberausbildung aussähe. Meine Idee davon möchte hier gerne vorstellen:

Der Schultag geht von 8 bis 18 Uhr mit Mittagspause. Grundsätzlich beginnt der Tag immer mit 1,5h Bewegungsunterricht mit anschließend 3h Schauspiel bis zur Mittagspause. Nach der Mittagspause gibt es vier 1h Blöcke: Zaubertechnick 1. Fach, Zaubertechnik 2.Fach, Zauberei nach Sparten und Theorie.

Es gibt zwei Schienen mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten im Unterricht:
Schiene 1: Montag, Mittwoch und Freitag
Schiene 2: Dienstag und Donnerstag

Die Ausbildung gliedert sich in 6 Semester.

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