Wunschtraum: Zauberausbildung – Teil 4 – Fazit und Konsequenz

Schöner Traum, nicht wahr?

Für mich ist besonders der zweite Teil eine Checkliste für akute Schwächen. Wenn man diese Liste durchgeht mit der Frage im Kopf „Woran liegt es, dass ich beim Zaubern nicht weiterkomme?“, findet man bestimmt mehrere Ansatzpunkte zur Verbesserung. Auf der anderen Seite ist es eine schöne Struktur, an der man sich orientieren kann, wenn man sich selbst weiterbilden möchte.

Natürlich ist es auch interessant zu sehen was ich bis jetzt schon umgesetzt habe:

Bewegungsfächer:

  • 5-monatiger Tanzkurs (Tanz als Beruf) bei Danceworks
  • Luftakrobatikausbildung im TanzArtStudio Berlin bei Shosha Lilienthal

Schauspiel:

    Ein paar Schauspielkurse u.a. „natürlich Schauspiel“ an der Berliner Schule für Schauspiel

Zaubertechniken:
In den folgenden Gebieten kann ich jeweils mindestens eine Routine oder Effekt zeigen.

  • Kartenmagie
  • Becherspiel
  • Seil
  • Ringspiel
  • Pyro/Chemische Effekte

Zauberei nach Sparten:

  • Kinderzauberei
  • Close-up Magie

Theoriefächer:
Mit folgenden Themen habe ich mich zumindest einmal kurz beschäftigt.

  • Effekte und Lenkung der Aufmerksamkeit
  • Geschichte der Zauberkunst
  • Marketing und Webseite – Crashkurs HTML und Fotobearbeitung
  • Rechtliches, Mahnwesen, Vorschriften(Pyro) und Bühnentechnik

Wie seht ihr das ganze? Womit beschäftigt ihr euch hauptsächlich? Ich bin gespannt auf Kommentare!

Ein Gedanke zu “Wunschtraum: Zauberausbildung – Teil 4 – Fazit und Konsequenz

  1. Zitat: „Ein paar Schauspielkurse u.a…“
    Warum kommt das so kurz vor? DAS ist das Wichtigste überhaupt! Wo mein „linker Ringfinger“ ist, weiß ich sehr genau! Was aber „Misdirektion“ zum Beispiel ist, DAS muss ich lernen – und anwenden können, auch wenn mir mein Publikum direkt dabei auf die Finger guckt. Einige wenige Tricks erfordern ausuferndes Lernen und haben damit schon wegen der akrobatischen Leistung der Hände Erfolg. Die haben deswegen auch mehr mit dem Jonglieren zu tun als mit simpler Trickserei. Die meisten Tricks allerdings erfordern die ganze Person um das Malbuch oder den PomPom-Stab zu „verkaufen“ Das ist dann Schauspielerei, sonst ergibt so etwas kein Wunder!
    Wie war der schöne kluge Satz doch gleich? „Wir sind keine Zauberer – wir sind letztlich Schauspieler, die Zauberer spielen.“

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